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Solidarische Grüße von eurem ULTRASH Team. (///)

Auch dieses Jahr veranstaltet das Filmstadtinferno Babelsberg, Scortesi und RASH Berlin-Brandenburg wieder ein großartiges Ultrash-Festival auf dem Frei.Land-Gelände in Potsdam! Das Ganze findet am 13./14.7.2012 statt!
Freitag 13.7.2012:
Zuerst alle zum Freundschaftsspiel zwischen dem SV Babelsberg 03 und dem FC St.Pauli im Karl-Liebknechts Stadion und im Anschluss alle zum gemeinsamen Feiern ins „Frei.Land bzw. Spartacus. Das Lineup sieht momentan so aus:
K-Mob
(Ska Reggae Disco Supergroup aus Hamburg): www.k-mob.net/
Skauci
(Reggae/Ska aus Polen): www.myspace.com/skauci
Notgemeinschaft Peter Pan
(Punkrock aus Hamburg): http://de-de.facebook.com/notgemeinschaftpeterpan
Aftershowparty mit:
Boss Society
(Reggae, Rocksteady und Ska aus Hamburg)
Trash-Party auf dem zweiten Floor – DJs folgen…
Samstag 14.7.2012:
Einlass voraussichtlich 16.00 Uhr – Beginn 17.00 Uhr
The Wakes
(GlasgowIrish Folk'nRoll bunch of Hooligans and Outlaws): www.thewakesband.com/
Bankrobbers
(2Tone/Ska aus Italien): www.reverbnation.com/thebankrobbers2tone
Ultima Ripresa
(AFA-Oi! aus Turin/Italien): www.myspace.com/ultimaripresa
Johnny Mauser
(Hip Hop aus Hamburg): www.johnnymauser.com/
Drunken Skunx
(Ska-Punk pa Suffski aus Berlin): www.drunken-skunx.de/
Aftershowparty mit:
Old Fashioned Rudeboys
aus Berlin
und einem polnischen Soundsystem ( Reggae, Rocksteady und Ska).
80er-&Trash-Party auf dem zweiten Floor – u.a. mit Team Ramrod (Berlin/Babelsberg) und weiteren Gästen…
Außerdem wird es wieder Infostände, Merchandise, Bierwagen, Essensstände, Infoveranstaltungen (Themenschwerpunkt Polen) u.v.m. geben!

Noch nicht mal eine Woche nachdem unser Stuttgarter RASH-Genosse Smily zu einer 10-monatigen Haftstrafe ohne Bewährung verurteilt wurde (siehe: Antifaschist zu Knast verurteilt! (FREE SMILY ///) ) steht nun auch ein Babelsberger RASH-Aktivist erneut vor Gericht. Am kommenden Mittwoch soll um 13.00 Uhr am Amtsgericht Brandenburg an der Havel ein Prozess gegen unseren Genossen und Freund stattfinden, da er am 9.10.2010 angeblich im Anschluss an das damalige Landespokalspiel zwischen dem FC Stahl Brandenburg und dem SV Babelsberg 03, „Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte“ (§113 Abs.1 StGB) geleistet haben soll. Anstatt dass die Brandenburger Polizei gegen die an diesem Tag besonders gewalttätig auftretenden Nazihooligans des FC Stahl Brandenburg und angereister Anhänger des BFC Dynamo ermittelt (Nazibericht gibt es u.a. hier:) u.a. wurden 2 Babelsbergfans bei Auseinandersetzungen mit Nazihooligans schwer verletzt – wird hier einmal mehr der Versuch unternommen gegen aktive Antifaschisten in einschüchternder Art und Weise zu ermitteln. Noch dazu wurde unser Genosse bei seiner grundlosen Festnahme durch die Polizei misshandelt und hinter einen Kiosk getragen, um ihn dort brutal zu verhaften. Mal ganz abgesehen von der vollkommen verunglückten Polizeitaktik an diesem Tag und dem unvorstellbaren Polizeistaatsaufgebot (Hubschraubereinsatz inklusive). Aus diesem Grund rufen wir alle Freund_innen unseres angeklagten Genossen und insbesondere auch alle Babelsbergfans dazu auf, den Prozess am kommenden Mittwoch kritisch zu begleiten! Angeklagt ist nur einer – gemeint sind wir alle! Zugtreffpunkt Potsdam: 11.15 Uhr Gleis 3 am Hauptbahnhof Potsdam (Abfahrt 11.30 Uhr am Gleis 3) Zugtreffpunkt Berlin: 11.00 Uhr am S-Bahngleis am Alexander Platz (Abfahrt 11.19 Uhr mit der S-7 Richtung Berlin-Grunewald) Aufgrund der unterschiedlichen Repressalien seitens der Staatsorgane besteht die Gefahr, dass unser Genosse in Folge der hohen Strafzahlungen, Prozess- und Anwaltskosten (welche sich insgesamt bereits auf über 5000,00 summieren) und weiteren bevorstehenden Anklageerhebungen zu einer Haftstrafe verurteilt wird – u.a. geht es um folgende Vorfälle: Unser Genosse wurde bereits am 28.11.2011 vom Amtsgericht Tiergarten zu einer Gesamtgeldstrafe von 140 Tagessätzen zu je 25,00 Euro (insgesamt 3500,00 Euro!) verurteilt, da er in der Walpurgisnacht 2011 in Berlin-Friedrichshain „Landfriedensbruch in Tateinheit mit gemeinschädlicher Sachbeschädigung“ begangen haben soll und zusätzlich auch hier „Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte“ leistete. Hinzu kommen hier Prozess- und Anwaltskosten. Und das alles angeblich nur wegen ein paar ausgebuddelter Kleinpflastersteine… Das Gericht wollte hier sogar ursprünglich bereits aus „generalpräventiven Gründen“ eine Freiheitsstrafe von vier Monaten aussprechen! Das Amtsgericht Potsdam fordert in einem Schreiben vom 6.7.2011 insgesamt 1448,08 Euro Gerichts- und Anwaltskosten wegen eines Jahre zurückliegenden Verfahrens wegen eines Angriffs von Potsdamer Nazis auf unseren Genossen. Die Nazis wurden verurteilt (u.a. zu Schmerzensgeldzahlungen), aber trotzdem soll unser Genosse diese absurd hohen Kosten für die Staatskasse übernehmen! Seit August 2011 sind hier monatliche Ratenzahlungen in Höhe von 115,00 Euro fällig. Im März 2012 soll ein weiterer Prozess gegen unseren Genossen vor dem Potsdamer Amtsgericht stattfinden. Hier wird ihm vorgeworfen angeblich eine „gemeinschaftliche Körperverletzung“ gegen mehrere Nazis begangen zu haben. Die Auseinandersetzung soll im Anschluss an den Naziaufmarsch in Magdeburg am Potsdamer Hauptbahnhof stattgefunden haben (siehe: Kurzanalyse Naziaufmarsch Magdeburg 2011). Wie Ihr seht, versucht der Staat einmal mehr einen unliebsamen Antifaschisten mit aller Macht mit Repressalien zu überziehen und ihn somit politisch handlungsunfähig zu machen! Unser Genosse benötigt deshalb dringend eure Solidarität! Aufgrund der jetzt schon immens hohen Kosten wären wir euch für Spenden sehr dankbar! Organisiert Solipartys oder -tresen oder sammelt ein bisschen Kohle in euren politischen Bezugsgruppen (Ihr könnt euch an RASH Berlin-Brandenburg wenden: red-skins.de Oder Ihr kommt bei einem unserer RASH-Tresen (jeden 3.Donnerstag im Monat im Bandito Rosso in Berlin) oder unserem monatlich stattfindenden Reggae from the Ghetto Nighter vorbei. Nächste Termine: 25.2. Cortina Bob/Berlin-Kreuzberg und 3.3. in der Astra Stube in Berlin-Neukölln Bericht zum Spiel Stahl Brandenburg vs. SV Babelsberg 03 am 9.10.2010 aus Sicht eines Scortesi-Mitglieds (Facebook Seite) Gestern 4:2 bei Stahl Brandenburg gewonnen. Es waren massiv Nazis auf der Stahl Brandenburgseite vertreten – u.a. "Hasta la vista antifascista"-, "Arbeit macht frei – Babelsberg 03"-Gesänge und "Wer ein Deutscher ist, der stehe auf…!"-Rufe und ähnlicher Müll waren im Stadion zu hören. Während des Spiels versuchten bereits einzelne Nazis in unseren Block zu gelangen, mindestens einer konnte jedoch aus dem Block vertrieben werden. Der nächste TS-Träger wurde dann von der Polizei verhaftet… Zu Beginn der zweiten Halbzeit wurde in unserem Block noch etwas Rauch gezündet, auf Stahlseite gab es nur vor Spielbeginn beim aussteigen aus der Trambahn etwas Rauch und ein paar Polenböller oder ähnliches. Nach Spielende trieben uns Team Green in eine bereitgestellte Trambahn, welche uns abtransportieren sollte. Nach ewigen hin und her musste eine zweite Trambahn aufgrund der Menge unserer Leute bereit gestellt werden und dann gings los. Bereits nach 100 Metern musste die Tram an der Stadionhaltestelle wieder anhalten, wo bereits einige Stahl-Nazis und BFC-Hools (die waren im Stadion übrigens mit mindestens 2 eigenen Bannern vertreten ) auf uns warteten. Da einer der Nazis aus dem Stadion wiedererkannt wurde kam es sofort zu einer heftigen Auseinandersetzung in dessen Folge leider auch ein Babelsbergfan im Gesicht verletzt wurde (Nasenbeinfraktur) und ein weiterer Babelsberg-Anhänger eine Flasche von den Nazis mit voller Wucht auf den Kopf bekam (ordentliche Platz- bzw. Schnittwunde war die Folge. Der Angegriffene musste daraufhin ins Krankenhaus ). Nach dieser Aktion sprangen einige Dutzend Leute von uns aus der Trambahn und wollten Notwehr an den Stahl- und BFC-Nazihools verüben, was aber leider durch die herbeigeeilte BFE-Einheit inklusive Hunden verhindert wurde. Nach ewiger Warterei ging es dann ca. 40 Minuten in Begleitung eines riesigen Polizeistaatsaufgebotes (inklusive Hubschrauber!) weiter. Die Trambahn musste allerdings alle 100-200 Meter Notbremsungen machen, so dass sich der Spaß noch ordentlich in die Länge zog – u.a. als ein paar Leute von uns aus der Trambahn sprangen um sich bei einem Kiosk mit Alkoholika einzudecken, kam es zum nächsten Polizeiangriff auf uns. Die Cops rissen auf ziemlich brutale Art und Weise einen weiteren Babelsbergfan aus der Tram, welcher dann auch am Boden liegend noch massiv von den Cops bearbeitet wurde und anschließend in Kabelbindern um die Ecke des Kioskes geschleift wurde… Als wir dann irgendwann doch Mal am Brandenburger "Hauptbahnhof" ankamen, wäre es erneut fast zu einer Auseinandersetzung mit Stahl- und BFC-Hools gekommen, was aber durch einen Polizeikessel unterbunden wurde. Selbst als wir den Zug bestiegen, kam es noch zu weiteren Übergriffen und Festnahmen durch die Cops. Dieser Tag wird sicher noch ein Nachspiel für das Team Green haben… Antirepressionsadressen in Berlin und Potsdam: Potsdam Rote Hilfe e.V. Ortsgruppe Potsdam c/o Madia Lindenstraße 47 14462 Potsdam potsdam@rote-hilfe.de Berlin Rote Hilfe e.V. Ortsgruppe Berlin c/o Stadtteilladen Lunte Weisestraße 53 12049 Berlin Tel.: +49 (30) 62 72 25 77 berlin@rote-hilfe.de http://berlin.rote-hilfe.de Anarchist Black Cross Berlin www.abc-berlin.net/
„Was zuviel ist, ist zuviel“ – 3 Jahre Nazikneipe „Zum Henker“, sind 3 Jahre zuviel!
Nazinetzwerke aufdecken und zerschlagen
Am 28. Februar feiert die Nazikneipe „Zum Henker“ in Berlin-Schöneweide ihr dreijähriges Bestehen. Während die öffentliche Debatte um die Naziterrorgruppe „Nationalsozialistischer Untergrund“ (NSU) langsam wieder abnimmt, bauen die Nazis rund um den „NW-Berlin“ ihre Strukturen auch in Berlin-Schöneweide weiter relativ ungestört aus. Mittlerweile verfügt die militanten Naziszene über mehr als sieben Locations im Kiez rund um den S-Bahnhof Schöneweide und der Brückenstraße. Dadurch hat sich diese Region zu einem Haupttätigkeitsfeld der Nazis entwickelt. Zahlreiche Übergriffe waren die Folge.
Wir wollen das mit dem Wegschauen und Einfach-Geschehen-Lassen Schluss ist! Die Berliner Neonaziszene von freien Kameradschaften, rechten Rockern und NPD haben sich ein Netzwerk in Schöneweide eingerichtet. Es gilt dieses offen zu legen und sich diesem durch antifaschistische und antirassistische Positionierung und Präsenz auf allen Ebenen entgegen zu stellen. Hinter jedem Laden stehen Verantwortliche, Vermieter_innen, Besitzer_innen, Versicherungen, Zulieferer_innen und Mitarbeiter_innen diese müssen aus der Anonymität gezogen werden. Es muss klar sein, dass national-befreite Zonen in Schöneweide nicht geduldet werden. Braune Netzwerke in Schöneweide und überall aufdecken! Solidarität mit allen von Rassismus und Neonaziterror Betroffenen!
Aus diesem Grund findet am 2. März 2012 – 18 Uhr in Schöneweide (Start am S-Bahnhof) eine Antifa-Demo statt. Der komplette Aufruf kann hier nachgelesen werden. Mobimaterial gibt es hier.
Quelle: www.antifa-berlin.info
Kreativ und Bunt – Entschlossen gegen den Naziaufmarsch in der Wilsdruffer Vorstadt.
Ab 18 Uhr planen die Freien Kräfte und andere Anhänger der rechtsradikalen Szene ihren geschichtsrevisionistischen Fackelmarsch zu starten. Voraussichtliches Aufmarschgebiet ist die Wildsdruffer Vorstadt. Ihr habt folgenden Möglichkeiten, euch der faschistischen Masse entgegenzustellen.
- Ab 12 Uhr gibt es eine Kundgebung der Gewerkschaften am Volkshaus, Schützenplatz 14. Diese Kundgebung kann als Sammelpunkt genutzt werden.
- Anlaufpunkte Szenario 1 für Antifaschistinnen ist die Kreuzung Könneritzstraße/ Jahnstraße am Bahnhof Mitte und der auf der anderen Seite befindliche Parkplatz des Bahnhofs Dresden-Mitte. Wir empfehlen euch, frühzeitig vor Ort zu sein
- Anlaufpunkte Szenario 2 ist der Vorplatz des World-Trade-Centers Freiberger Straße/ Wiener Straße sowie die Ecke Ammonstraße/ Rosenstraße.
- Durch die SPD wurde eine Demonstration in Sicht- und Hörweite der Nazis angemeldet. Eine entsprechende Beauflagung durch das Dresdner Ordnungsamt steht noch aus.
Auf den Spuren der Täter – dem Opfermythos Dresden das Bewusstsein über die TäterInnenstadt entgegensetzen
Der Mahngang Täterspuren startet an der Villa des ehemaligen Gauleiters Mutschmann am Comeniusplatz beim Großen Garten um 13 Uhr.
Der Streckenverlauf ist folgender: Comeniusstraße – Marschnerstraße – Pillnitzer Straße – Schießgasse – Grunaer Straße – Blüherstraße – Gret-Palucca-Straße – Strehlener Staße – Hauptbahnhof
Hier findet ihr den Flyer mit Orten und Begegnungen zum download bereitgestellt:
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Kartenmaterial
Bitte haltet euch immer auf der Homepage aktuell. Kurzfristige Änderungen sind jederzeit möglich!
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Szenario 1: Bahnhof Mitte |
Szenario 2: Haltepunkt Freiberger Straße |
--> zum Vergrößeren auf die Bilder klicken!
RASH Berlin-Brandenburg veranstalten ein Antirepressionssolikonzert mit erstklassigen Deutschpunkbands: Es spielen der legendäre Ordinary Tom (Acusticpunk/Berlin), Halbstark (Deutschpunk aus Berlin) und Reisegruppe Morgenthau (Punk/Falkensee).
Aftershowparty mit den Old Fashioned Rudeboys und Rudescorcher (Skinheadreggae, Rocksteady und Ska).
Eintritt: 4-7 Euro auf Solbasis
Einlass 20.00 Uhr – Beginn: 21.00 Uhr
Am Abend des 26.11.2011 wird es in der Berliner K9 eine Soliparty u.a. zu Gunsten der in Warschau verhafteten geben. Da subkulturelle und antifaschistische Arbeit immer wieder Repression mit sich bringt und auch wir davon nicht immer verschont bleiben, hoffen wir auf eure Solidarität und Unterstüzung sowie auf eure Tanz – und Trinklaune
Es gibt natürlich auch Solicocktails, Longdrinks, Pfeffi und wohl einen der besten Mexikaner der Stadt!
Es legen auf:
North Korean Rude Boys and Girls
(Ska, Reggae, Soul)
Team Ram Rod
(80er Jahre TRASH)
Anachronism
(Alltimes Geballer)
Wo? K9 (Kinzigstr.9 Berlin Friedrichshain)
Einlass ab: 22Uhr
Anfahrt: Bitte hier klicken!
Flyer 1: Bitte hier klicken!
Flyer 2: Bitte hier klicken
In diesem Sinne:
RASH, TRASH, BASH!
RASH & TRASH AGAINST REPRESSION
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